Reiche Männer der Bibel – David

9. Februar 2010 von lebendigeswort

In meiner Serie über reiche Männer in der Bibel möchte ich jetzt über David schreiben, der ein sehr bewegtes Leben hatte.

Wenn ich Sie fragen würde, was eine typische Aussage über David sein könnte, dann wäre es sicher die Tatsache, dass er König war. Doch er war nicht in eine Familie mit königlicher Abstammung geboren, weil es vermutlich ein solches Königreich zur Zeit seiner Geburt nicht gegeben hatte. Darum ist es wichtig, seinen Werdegang etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Als David zum ersten Mal in der Bibel erwähnt wurde, war er alles andere als eine wichtige Persönlichkeit. So war es auch innerhalb seiner Familie. Der Prophet Samuel kam zu seiner Familie, weil er von Gott den Auftrag hatte, den neuen König zu salben, der Mitglied dieser Familie war. Davids Vater stellte alle seine Söhne, die zuhause waren, Samuel vor. Doch Gott sagte bei keinem, dass Samuel ihn salben sollte. Als sich Samuel erkundigte, ob es noch einen Sohn gab, nannte man ihn noch David, der gerade die Schafe hütete. Dieser wurde dann zum künftigen König gesalbt. Doch bis er als König eingesetzt wurde, verging noch einige Zeit. David musste viele schwierige Situationen durchgehen.

In der Zeit als Schafhirte und später als Bandenführer legte er sich sein Rüstzeug zum König zu. David hatte eine sehr enge Freundschaft zu Jonathan, dem Sohn von König Saul, doch mit dem König selber war die Beziehung äusserst schwierig. Saul machte ihm das Leben alles andere als leicht. Trotzdem behielt David den Respekt gegenüber dem von Gott eingesetzten König. Als dieser starb trauerte David um ihn. Sein aufrichtiges Herz und die lebendige Beziehung zu Gott versetzen ihn in die Lage, dass der Segen Gottes in seinem Leben fliessen konnte.

Eigentlich wollte David dem Herrn einen Tempel bauen, da er der Ansicht war, dass er sehr wohlhabend lebt. So wollte David auch für die Bundeslade und somit auch für die Gegenwart Gottes ein beeindruckendes Haus bauen. Doch Gott wollte nicht, dass David ihm ein Haus baute, sondern sein Nachkomme sollte dies tun.

Trotzdem liess ihn der Tempel nicht in Ruhe. So können wir in 1. Chronik 22 nachlesen, dass er erste Vorbereitungen für den Tempel traf. Neben geeigneten Handwerkern stellte David auch Material für den Bau des Tempels zur Verfügung.

3 Und David schaffte viel Eisen herbei zu Nägeln für die Türen der Tore und zu Klammern und so viel Kupfer, dass es nicht zu wiegen war,
4 auch Zedernholz ohne Zahl; denn die von Sidon und Tyrus brachten viel Zedernholz zu David.

14 Siehe, ich habe in meiner Mühsal herbeigeschafft für das Haus des HERRN hunderttausend Zentner Gold und tausendmal tausend Zentner Silber, dazu Kupfer und Eisen, das nicht zu wiegen ist, denn es ist zu viel; auch Holz und Steine habe ich herbeigeschafft, davon kannst du noch mehr anschaffen.
1. Chronik 22

Die Liste der Materialien ist ein näherer Blick wert. Erst wenn wir diesen Mengen einen aktuellen Wert geben, wird uns auch das Ausmass bewusst.

Würden wir mit einem zur Zeit eher schlechten Goldkurs von CHF 30′000.00 pro Kilo rechnen, dann wäre der heutige Wert dieses Goldes ca. CHF 75 Mia. Das Silber bei einem Wert von CHF 500.00 pro Kilo wäre ca. CHF 15,5 Mia wert. Ich kann mir gut vorstellen, dass David aus seinem Ueberfluss gab und somit immer noch gut leben konnte.

Bei Kupfer und Eisen werden keine Mengenangaben gemacht, weil sie vermutlich die bei Gold und Silber gemachten Mengen übersteigen. Ich verzichte auch darauf, bei diesen Materialien einen Geldwert zu errechnen. Schon der Gegenwert von Gold und Silber ist so eindrücklich, dass ich nicht noch einen obendrein setzen möchte.

Gold- und Silberkurs widerspiegeln immer auch die aktuelle Kaufkraft. Daher kann man gut einen Vergleich mit den reichsten Männern der Welt anstellen. So gesehen wäre David, würde er heute noch leben, der reichste Mann der Welt.

Trotz dieses gewaltigen Reichtums hatte sich Gott nie gegen den Reichtum von David gesprochen, sondern bezeichnete ihn immer wieder als einen Mann nach Gottes Herzen. David repräsentierte in guter Weise die Grösse Gottes. Unser Grad des Wohlstandes vermittelt eine Botschaft an unsere Umwelt. Er kann tatsächlich entscheiden, ob Menschen auch an den Gott glauben wollen, an den wir glauben oder nicht.

Gesegnet um ein Segen zu sein

26. Januar 2010 von lebendigeswort

Im Schöpfungsbericht in der Bibel lesen wir, dass Gott uns Menschen nach seinem Bild geschaffen hat. Das bedeutet, dass wir Aehnlichkeiten mit Gott haben (nicht zu verwechseln mit der gleichen Stellung). So gesehen hat Gott uns Fähigkeiten gegeben, die es uns ermöglichen, seinen Willen zu befolgen. Oder anders gesagt, dass wir bei Gott abschauen können, wie wir „funktionieren“ sollen oder welche Taten für uns das Beste ist, damit es uns in allen Bereichen unseres Lebens gut geht.

Einer der vielen Namen von Gott ist Jehovah Jireh, der Gott, der uns versorgt. Er gibt uns alles, was wir zum Leben benötigen. Nicht gerade soviel, dass wir es gerade schaffen. Nein, in der Bibel sehen wir immer wieder, dass Er den Menschen das gab, was sie brauchten und dann noch eine gute Portion obendrauf. Die Tradition vermittelt immer ein anderes Bild von Gott. So sei es Gottes Willen, dass wir Menschen in jedem Bereich des Lebens in Armut leben sollen. Die Bibel aber redet von Ueberfluss: Leben im Ueberfluss, mehr als genug in (in)materiellen Dingen. Die Absicht ist nicht, dass wir uns materielle Güter oder Finanzen anhäufen sollen, obwohl ich nichts gegen eine gesunde Vorsorge habe. Gottes Absicht für diesen Ueberfluss ist, dass wir davon an die Bedürftigen weitergeben können.

Durch die Bibel wird immer wieder Abraham als grosses Vorbild eines Mannes des Glaubens dargestellt. Im geistlichen Bereich sind die Christen sogar Nachkommen dieses Glaubenshelds. Doch was machte Abraham zu einem so grossen Mann? Ein Grund ist sicher, dass er von Gott gesegnet wurde um ein Segen für die Nationen zu sein. Diesen Segen wurde an die Nachkommen weitergegeben. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um natürliche oder geistliche Nachkommen handelt. Wer sich als Nachkommen Abrahams sieht, sollte von diesem Segen profitieren und dementsprechend auch weitergeben.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, ob das wirklich funktioniert? Will Gott Sie wirklich so grosszügig segnen? Vielleicht klappt es nur einmal? Die Fragen und Einwände könnten beliebig lang ergänzt werden. Es kommt darauf an, ob Sie davon überzeugt sind, dass Gott Sie segnen will und dass Sie diesen Segen auch annehmen können. Es spielt sich soviel in Ihrem Kopf ab. Falls nötig, erneuern Sie Ihre Gedanken und begeben Sie sich in den Fluss von Gottes Segnungen. Wenn Sie aufrichtig sind, werden Sie eine grosse Dankbarkeit verspüren, die Sie veranlassen wird, dass Sie von Ihrem Ueberfluss gerne weitergeben wollen.

Richtige Priorität und Reichtum

3. November 2009 von lebendigeswort

1 Halleluja! Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der grosse Freude hat an seinen Geboten!
2 Sein Geschlecht wird gewaltig sein im Lande; die Kinder der Frommen werden gesegnet sein.
3 Reichtum und Fülle wird in ihrem Hause sein, und ihre Gerechtigkeit bleibt ewiglich.
Psalm 112, 1-3

Für viele Christen ist mit dem Glauben auch Demut und Bescheidenheit verbunden. Die Bibel redet aber eine andere Sprache. Obwohl sie viel von Reichtum spricht, ist das Konzept dahinter ganz anders als allgemein angenommen wird. Deshalb ist auch eine gewisse Abneigung gegen das sogenannte Wohlstandsevangelium vorhanden. Dieses Wohlstandsevangelium gibt es eigentlich nicht. Man meint doch damit, dass man durch das Evangelium einen Wohlstand erreicht. So wird das Evangelium zum Zweck um ein Ziel zu erreichen.

Vielleicht mag der eine oder andere damit einen gewissen Erfolg erreichen. Doch das bedeutet nicht, dass er damit richtig liegt. Es gibt auch sehr erfolgreiche Geschäftsleute, die bewusst oder unbewusst biblische Prinzipien anwenden. Auf der anderen Seite täten viele Christen gut daran, wenn sie diese biblischen Prinzipien anwenden würden.

Warum ist die Christenheit im finanziellen Bereich im Argen? Es liegt eine Strategie des Widersachers dahinter, dass die Christen mit Finanzen knapp gehalten werden sollen. Geld ist eine Macht, weil es oft entscheidet ob etwas durchführbar ist oder nicht. Wie oft ist Geld die Grundlage für eine Entscheidung? So auch für Dinge, die wir für Gott machen. Das sollte nicht sein. Vielmehr sollten wir von Gott hören, was wir tun sollen, und es dann umsetzen. Die Finanzierung ist dann Gottes Sache.

Nicht das Materielle soll an erster Stelle stehen, sondern Gott und unsere Beziehung zu Ihm. Aus dieser funktionierenden Beziehung wird der ganze Reichtum (nicht nur materiell) fliessen. Wenn wir uns auf Gott konzentrieren, merken wir gar nicht wie für uns gesorgt wird und der Segen Gottes in unser Leben kommt. Reichtum muss nicht unbedingt eine Anhäufung von Geld auf dem Bankkonto sein. Es kann durchaus auch als Geldfluss verstanden werden. Ihnen wird Geld anvertraut, das Sie weiter geben. Wenn Sie über diese Gelder buchgeführt haben, werden Sie vielleicht feststellen, dass in einem Jahr CHF 100′000.00 durch Ihre Hände geflossen sind. Durch diese Handlungen wurden Sie auch imateriell reich, was womöglich noch der grössere Reichtum sein kann.

Ein Zweck unseres Lebens ist die Aufgabe eines Verwalters. Durch uns sollen alle guten Gaben Gottes zu den Menschen fliessen. Wenn wir es nicht machen, wer dann?

„Geld verdirbt den Charakter“

14. September 2009 von lebendigeswort

Sicher kennen Sie diesen Ausspruch: „Geld verdirbt den Charakter“. Sie begründen diese Aussage zum Beispiel mit Herr Müller, der kürzlich zu einer grossen Menge Geld kam und sich nun wie ein umgekehrter Handschuh benimmt. Früher war er der nette Nachbarn, doch heute stolziert er durch die Strasse, zeigt, was er hat und grüsst nicht mehr. Er scheint nun etwas besseres als unsereins zu sein. Darum haben die Leute wieder einmal einen Beweis, dass Geld wirklich den Charakter verdirbt. Auch viele Christen denken so und daraus ergeben sich fatale Konsequenzen.

Rein oberflächlich mag diese Aussage stimmen. Dazu liefern viele Prominente ein gutes Beispiel. Durch die Medien bekommen wir ein positives Bild von einer Person übermittelt. Mit zunehmendem Ruhm und Geld kommen auch die Skandale in die Schlagzeilen. Das lässt doch Rückschlüsse zu. Doch die Medien teilen uns nicht das ganze Bild mit. Das so gezeigte Bild einer Person bekräftigt die obige Behauptung.

Für mich ist die Bibel voller Weisheit und Menschenkenntnis. Darum liegt es nahe, die obige Behauptung anhand der Bibel zu beweisen oder gar zu widerlegen.

Wenn Geld wirklich den Charakter verdirbt, dann müsste doch in der Bibel eine ganz klare Warnung geschrieben sein. Doch ich konnte eine solche Warnung nicht finden. Vielmehr finden wir gegenteilige Aussagen, die Reichtum als etwas gottgefälliges beschreiben. Reichtum wird auch als etwas positives bewertet:

Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Narrheit der Toren bleibt Narrheit.
Sprüche 14, 24

Natürlich könnte ich noch weitere Beispiele anfügen, aber das würde den Rahmen sprengen.

Ein weiterer Vers aus den Sprüchen sagt uns dies:

Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um;
Sprüche 1, 32

Hier ist nicht von einer Veränderung des Charakters die Rede, sondern die verändernden Umstände setzen dem Menschen zu. Charaktermängel werden mit steigendem Vermögen offensichtlicher, weil die Person sich nun gewisse Dinge leisten kann ohne auf das Geld zu achten oder er/sie ist nicht mehr auf andere Personen angewiesen und kann sie deshalb von oben herab behandeln. In einem gewissen Sinn bringt Reichtum den Charakter einer Person grösser heraus. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun der Charakter gut oder schlecht ist. Entweder kann man durch Reichtum seinen Einfluss zum Guten vergrössern oder man arbeitet im grossen Stil an der Zerstörung seiner Person. Ein „gutes“ Beispiel sind dabei die Prominenten, die den Alkohol oder die Drogen nicht mehr im Griff haben.

Der Vers aus Sprüche 1, 32 kann auf verschiedene Weise übersetzt werden. Daher ist die Betrachtungsweise von verschiedenen Übersetzungen sehr aufschlussreich. So sagt eine englische Übersetzung, dass der Reichtum der Narren oder Toren sie zerstört. Nicht der Reichtum an sich zerstört, sondern die Charaktereigenschaft eines Menschen gibt den Ausschlag. Wenn der Reichtum in der Hand des Narren ist, dann wirkt es Zerstörung.

Sie können sich entscheiden, ein weiser oder närrisches Mensch zu sein und Reichtum zu wollen oder nicht.

Gott will, dass es uns an Geist, Seele und Leib gut geht

18. August 2009 von lebendigeswort

Immer wieder wird gesagt, dass Jesus arm war und dass wir als seine Nachfolger auch arm sein sollen. Eine der beliebtesten Stelle, die wohlmeinende Zeitgenossen anführen, ist die Aussendung der Jünger zu zweien.

Darum lasst uns die eine Erwähnung dieses Geschehnis in voller Länge lesen.

Luk. 10

1 Danach setzte der Herr weitere zweiundsiebzig Jünger ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte,
2 und sprach zu ihnen: Die Ernte ist gross, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.

3 Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.

4 Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche und keine Schuhe, und grüsst niemanden unterwegs.

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause!

6 Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.

7 In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen.

8 Und wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, dann esst, was euch vorgesetzt wird,

9 und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen, so geht hinaus auf ihre Strassen und sprecht:

11 Auch den Staub aus eurer Stadt, der sich an unsre Füsse gehängt hat, schütteln wir ab auf euch. Doch sollt ihr wissen: das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.
12 Ich sage euch: Es wird Sodom erträglicher ergehen an jenem Tage als dieser Stadt.

Bei der ersten Aussendung der Jünger sagte Jesus:

Luk 9, 3
Und er sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit auf den Weg nehmen, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei Hemden haben.

In einer Parallelstelle ist sogar so formuliert:

Mat 10
9 Ihr sollt weder Gold noch Silber noch Kupfer in euren Gürteln haben,
10 auch keine Reisetasche, auch nicht zwei Hemden, keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert.

Aufgrund dieser Aussagen wird behauptet, dass wir als Christen arm sein sollen. Doch das ist nicht die zentrale Aussage in dieser Geschichte. Jesus schickt die Jünger aus, um das Reich Gottes zu verkünden. Sie sollen es predigen und mit folgenden Zeichen bestätigen. Auf dieser Missionsreise wird das Reich Gottes in Wort und Tat verkündigt. Es soll sich in jedem Bereich des Lebens äussern.

Jesu Absicht war es nicht, mit dieser Anweisung die Jünger zu schwächen. Ein solcher Auftrag braucht viel Energie. Darum muss auch genügend Nahrung her.

Zu einem späteren Zeitpunkt redete Jesus mit seinen Jüngern darüber:

Lk 22,35

Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals.

Als Jesus die Jünger aussandte wusste er bereits, dass Seine Jünger keinen Mangel leiden werden. Darum konnte Er sie ohne materielle Sicherheit aussenden. Keinen Mangel zu leiden, bedeutet Frieden zu haben oder nicht arm zu sein. Reich bedeutet hingegen mehr als genug zu haben. Was machen wir mit dem Überfluss? Behalten wir es für uns oder geben wir es weiter?

Wir können aus diesem Text auch lesen, dass diese Aussendung nicht bloss ein Urlaub war, sondern ein Missionseinsatz. Jesus bezeichnete Seine Jünger als Arbeiter. Daraus können wir folgern, dass dieser Einsatz Kraft und Anstrengung verlangte. Irgendwie höre ich auch heraus, dass es ein universelles Gesetz gibt, dass der Arbeiter seinen Lohn wert ist. Was immer sie arbeiten, sie werden dafür entsprechend entlöhnt. Das muss nicht unbedingt in einem direkten zeitlichen Zusammenhang stehen wie z.B. bei einer Anstellung bei einem Arbeitgeber. Doch der Lohn wird kommen.

Ich war einmal bei einem Missionseinsatz in einem armen Land. Alles was ich bei mir hatte, hatte in einem Koffer platz. Ich bekam jeden Tag mehr als genug zu essen, hatte jede Nacht eine Schlafgelegenheit, ich konnte am Leben anderer Menschen teilhaben und ich konnte sie durch Wort und Gebet ermutigen. Obwohl ich in einem armen Land war, hatte ich noch nie diesen Zustand des Reichseins wie zu dieser Zeit. Rückblickend muss ich sagen, dass ich dort wirklich alles hatte, was ich zum Leben brauchte. Gott hatte mich und das ganze Team in dieser Zeit rundum versorgt. Gott liegt es daran, dass es uns an Geist, Seele und Leib gut geht.

Vom richtigen Umgang mit Verschwendung

17. Juli 2009 von lebendigeswort

Wenn Sie sich ein wenig in der Bibel auskennen, dann ist Ihnen sicher die Begebenheit mit der Frau bekannt, die zu Jesus kam. Sie hatte eine Alabasterflasche mit Nardenöl dabei. Sie zerbrach die Flasche und goss das Öl über den Kopf von Jesus.

Die Geschichte ist speziell wegen den verschiedenen Reaktionen, die die Handlung dieser Frau auslösten. So sagte Jesus zum Schluss:

Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie jetzt getan hat.
Markus 14, 9

Jesus wollte damit nicht einfach sagen, dass die Geschichte so schön ist um in die Bibel aufgenommen zu werden. Irgendwie bringt diese Begebenheit auch einen Aspekt des Evangeliums zum Ausdruck.

Die Frau hatte eine Flasche mit Öl im Wer von umgerechnet einem Jahreslohnes eines einfachen Arbeiters bei sich. Sie zerbrach die Flasche, weil sie nur für diesen einen Zweck gebraucht werden sollte und goss das ganze Öl über den Kopf von Jesus. Sie hätte sicher mehrere Personen damit salben können, doch sie wollte die Kostbarkeit alleine für Jesus verwenden.

Die Reaktion der Jünger können wir nur zu gut nachvollziehen:

Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an.
Markus 14, 4 – 5

Hier haben wir eine Frau, die eine edle Tat vollbringt und Jesus eine Ehrerbietung bringt. Die Jünger waren nicht gerade feinfühlig und überhäuften sie mit harscher Kritik. Leider steht hier nichts geschrieben, wie die Frau es aufgefasst hatte.

Die Jünger hatten eine sehr begrenzte Sichtweise, denn für sie gab es nur ein entweder oder, So sahen sie die Salbung von Jesus als Verschwendung an. Dafür hätte man das Geld den Armen geben können. Doch die Reaktion von Jesus ist erstaunlich. Gerne liest man ein wenig darüber hinweg.

Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit.
Markus 14, 6 – 7

Die zentrale Aussage dieser Bibelstelle ist für manche, dass wir Arme immer bei uns haben. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Jesus sagt weiter, dass wir den Armen immer geben können, wenn wir wollen. Wir sind nicht darauf begrenzt, Jesus oder Gott etwas Kostbares zu geben, sondern Gott versorgt uns auch immer mit Ressourcen um den Armen zu helfen. Für Gott sind Dinge möglich, die uns unmöglich scheinen. Wenn uns ein unbegrenzter Geldbetrag für die Armen unmöglich scheint, dann ist es bei Gott möglich. Hier haben wir ein grosses Übungsfeld, um Gott zu glauben. Hier können wir uns üben, ob dies Gott auch zutrauen. Es geht nicht darum, dass wir das intellektuell auf die Reihe bekommen, sondern ob Gott uns als Kanal für die Segnungen an die Armen benutzen kann.

Gehorsam ist die Währung im Reich Gottes

15. Juli 2009 von lebendigeswort

Wir können hier auf der Erde in zwei Wirtschaftssystemen leben. Vielleicht ist Ihnen diese Tatsache nicht bewusst. Das eine Wirtschaftssystem kennen wir. Das sehen wir jeden Tag. Als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber arbeiten wir täglich darin und als Konsument beziehen wir Leistungen, die wir gegen Geld bezahlen.

Die Bibel nennt das Himmelreich oder das Reich Gottes, das man ebenfalls als ein Wirtschaftssystem sehen kann. Dieses Reich ist sehr schwer sichtbar und das macht die Bibel auch klar, denn sie sagt, dass es mitten unter uns ist oder aber auch mitten in einem Mensch.

Wie jedes Reich funktioniert es nur nach gewissen Regeln oder Gesetzen. So wird auch jedes Reich von einem „Herrscher“ regiert. In vielen Ländern ist dies das Volk selbst. Was man Demokratie nennt. Im Himmelreich ist es Gott, weshalb man eine solche Regierungsform Theokratie nennt.

Auch im Reich Gottes hier auf Erden werden Leistungen ausgetauscht und es besteht sogar ein Austausch mit dem jeweiligen Wirtschaftssystem, in dem man sich gerade aufhält. Viele Leistungen können mit Geld bezogen werden, denn Geld ist nichts anderes als der Gegenwert einer Arbeit. Ihr Arbeitgeber gibt Ihnen nicht eine hübsche Summe Geld, weil Sie so sympathisch sind. Von Ihnen wird eine Gegenleistung in Form von Arbeit erwartet.

Das Reich Gottes funktioniert ohne Geld. Die wesentlichen Dinge im Leben und somit auch in der Beziehung zu Gott können nicht mit Geld bezahlt werden. Trotzdem braucht es eine sogenannte Währung um Leistungen im Reich Gottes auszutauschen. Die „Währung“ heisst Gehorsam. Im 5. Mose 28 gibt es eine grosse Abhandlung über Segen und Fluch. Ich rate Ihnen diese Bibelstelle selber zu lesen. Gott zeigt dem Volk Israel auf, was die Ursache für Segen oder Fluch im Leben ist. Gott sagt ganz klar, dass wenn wir Seine Gebote halten der Segen in unserem Leben wirksam wird. Bei Ungehorsam wird unser Verhalten den Fluch im Leben zulassen.

Wie Sie sehen hängt vieles in unserem Leben von unserem Gehorsam oder Ungehorsam ab. Es ist der Schlüssel in unserem Leben, ob wir von Gott Gutes erhalten oder nicht. Von Gott kommen nur gute Dinge. Für schlechte Dinge ist der Gegenspieler Gottes verantwortlich.

Wenn Sie Segen im Leben erfahren wollen, dann seien Sie Gott gegenüber gehorsam. Es lohnt sich und Sie werden eine Zufriedenheit spüren.

Schuldentilgung in Ihrem Leben

30. Mai 2009 von lebendigeswort

Ist Ihnen schon einmal bewusst geworden, was im „Unser Vater“, das uns Jesus gelehrt hatte, an zentraler Stelle steht? Wissen Sie es auswendig oder müssen Sie nachschauen? Es geht um Schulden:

Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern.
Matth. 6, 12

Ich glaube nicht, dass Jesus mit diesem Gebet eine Form der Liturgie schaffen wollte, sondern damit aufzeigen wollte, was die wichtigsten Bereiche im Gebetsleben sind. Wenn wir es aus diesem Blickwinkel betrachten, dann ist es für Gott wichtig, ein Augenmerk auf die Schulden zu haben. Ja, wenn wir den Satz genauer anschauen, dann will Gott, dass die Schulden verschwinden.

Es soll also keine Schuld zwischen den Menschen und Gott sein. Das gleiche ist auch zwischen den Menschen der Fall. Schulden belasten eine Beziehung. Da spielt es keine Rolle, ob man nun Schuldner oder Gläubiger ist. Wenn es um Geld geht will man entweder das Geld zurück oder man ist gegenüber dem Geldgeber befangen. Jesus ist gekommen, um uns in die Freiheit zu führen. Diese Freiheit ist nicht nur geistlich gemeint, sondern auch ganz handfest.

Die Schulden im „Vater Unser“ sind bestimmt nicht nur materieller Natur, sondern können auch eine moralische Natur haben. Wie auch immer die Schulden aussehen, wir müssen sich dieser Sache annehmen und die Angelegenheit bereinigen.

Ein interessanter Aspekt bringt das griechische Wort für vergeben hervor. So kann dieses Wort nicht nur mit vergeben, sondern auch mit wegnehmen oder entfernen übersetzt werden. Durch Jesu Tod am Kreuz wurden unsere Sünden (auch eine Form der Schuld) entfernt oder besser gesagt vernichtet. Wenn Gott die Schulden im geistlichen Bereich entfernt hat, dann kann Er es auch in materiellen Sachen machen.

Sie sind vielleicht gerade hoffnungslos verschuldet und wissen keinen Ausweg aus der Situation, dann können Sie jetzt eine Erfahrung machen, wie Gott in Ihre Situation eingreift. Erwarten Sie keine schnelle Lösung. Ihr Problem hat sich bestimmt über die Jahre angehäuft und so braucht es auch eine gewisse Zeit, um das Problem zu lösen. In der Lösung spielen Sie eine wichtige Rolle. Sie haben einen sehr wichtigen Beitrag zur Entstehung des Problems beigesteuert und nun braucht es auch eine Veränderung in Ihrem Verhalten, damit die Schuldentilgung durch Gott in Ihrem Leben wirksam werden kann.

Die Lösung zu Ihrer Schuldentilgung wird ganz individuell sein. Darum kann ich Ihnen keine Standardlösung anbieten. In der Bibel gibt es verschiedene Berichte, wie Gott die Schulden bei Menschen getilgt hat. Ich habe diese schon in anderen Posts erwähnt. Aus diesen Berichten kann man aber Prinzipien ableiten, die auch für Ihre Situation anwendbar sind. Diese vier Punkte sind die Hauptpunkte und sind sicher nicht abschliessend:

1. Vertrauen Sie Gott und nehmen Ihn beim Wort
2. Bitten Sie Gott um ein spezielles Wort für Ihre Situation
3. Geben Sie etwas für Sie Wertvolles weg (Gott wir zu Ihnen reden, was es sein soll)
4. Seien Sie geduldig und bleiben an der Sache

Wenn Sie diese Punkte einhalten, werden Sie Resultate sehen.

Erwarten Sie ein Wunder der Schuldentilgung

18. April 2009 von lebendigeswort

Im 5. Buch Mose gibt es eine grosse Auflistung was zum Segen und was zum Fluch gehört. Darunter finden wir auch das Leihen resp. Ausleihen von Geld. Wer nach den Geboten Gottes lebt wird reichlich Geld ausleihen. Wer nicht nach den Geboten lebt, dem wird folgendes „verheissen“:

Er (der Fremdling) wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein.
5. Mose 28, 44

Dieser Vers ist in der Aufzählung, was unter den Fluch gehört, aufgeführt. Machen Sie sich nun keine Vorwürfe. Sie können die Situation immer noch ändern, denn Gott hat alles getan, damit Sie unter dem Segen leben können. Bekennen Sie, was Sie falsch gemacht haben, und beginnen nun, nach Gottes Geboten zu leben. Gott wird Sie nicht verurteilen. Er liebt Sie zu sehr. Als Er im 5. Mose 28 dem Volk Israel Segen und Fluch vorlegte, sagte Er, dass sie das Leben also Segen wählen sollen.

Nach Vers 44 gehört das Leihen von Geld unter den Fluch. Man könnte es noch deutlicher sagen, dass Schulden unter dem Fluch sind. Gott will Sie aber nicht dort haben. Darum schickte Er Jesus auf die Erde, damit Er am Kreuz zum Fluch wurde und wir den Segen Abrahams haben können. Jesu Tod und Auferstehung ist die grösste Schuldentilgung, die jemals geschehen ist. Natürlich will Gott auch im physischen und materiellen Bereich die Schulden tilgen.

Durch die ganze Bibel hindurch können wir Berichte von Schuldentilgung lesen:

  • Das Volk Israel war mehrere Hundert Jahre in Sklaverei. Als sie aus Ägypten auszogen, waren sie sehr reich, weil die Ägypter ihnen wertvollen Schmuck gaben.
  • Bei Holzarbeiten verlor jemand den eisernen Teil der Axt, der im Wasser versank. Durch ein Wunder schwamm dieser Teil plötzlich oben auf. So konnte er weiter arbeiten.
  • Eine Frau hatte nur noch ein wenig zu essen. Das musste für eine letzte Mahlzeit für sie und ihren Sohn reichen. Als sie auf das Wort des Propheten hörte, ging ihr das Mehl nicht mehr aus.
  • Eine andere Frau war mit der Situation konfrontiert, dass der Gläubiger ihre Söhne wegnehmen wollte. Ein bisschen Öl reichte, dass sie so viele Gefässe, wie sie auftreiben konnte, füllen konnte. So konnte sie ihre Schulden begleichen und davon leben.
  • Jesus musste die Steuern für den Kaiser zahlen. Deshalb sagte Er zu Petrus er solle einen Fisch fangen und in seinem Mund findet er das nötige Geld. Damit wurde nicht nur die Steuern von Jesus bezahlt, sondern auch die von Petrus.

Diese Aufzählung könnte man noch weiterführen. Eines ist bei diesen Begebenheiten gemeinsam. Die Menschen waren in einer ausweglosen Situation. Vielleicht rechneten sie nicht einmal damit, dass Gott ihnen diese Schuld begleichen kann. Vielleicht kommt Ihnen diese Situation bekannt vor. Sie konnten sich nicht einmal vorstellen, wie es Gott machen könnte. Deshalb ist es wichtig, dass Sie diesen Glauben oder dieses Vertrauen in Gott haben. Wenn Gott dies mit gewöhnlichen Menschen in der Bibel machen konnte, dann kann Er auch bei Ihnen ein solches Wunder tun. Sie müssen einfach diese Erwartung an Gott haben.

Menschliche Unmöglichkeit oder Gottes Möglichkeit in finanziellen Dingen

13. April 2009 von lebendigeswort

In meinem letzten Post habe ich geschrieben, dass Gott etwas gegen Schulden hat. Bedeutet dies nun, dass Schulden Sünden sind. Das kann man so nicht sagen. Doch wenn Gott etwas gegen Schulden hat, dann bedeutet dies auch, dass Er etwas besseres gibt. Gott ist kein Miesmacher. Dies kann uns zwar so vorkommen, weil wir nur eine beschränkte Sicht der Dinge haben. Unser Denken und unsere Lebensweise sind geprägt von Grenzen und Einschränkungen. Ein kleines Beispiel: wie kommt Geld in Ihr Leben? Durch Arbeit, Punkt, Schluss. Ihre Arbeitskraft vermag nur ein begrenztes Einkommen zu schaffen, da wir ja auch essen und schlafen müssen. Und schon wieder haben wir eine Einschränkung.

Wie entstehen nun Schulden? Unsere beschränkten Mittel lassen eine grössere Anschaffung, eine Urlaubsreise oder verschiedene Vergnügungen nicht zu. Deshalb sind wir froh, wenn wir einen Kredit bekommen. Kredit ist nicht nur das Geld mit dem selben Namen von der Bank. Es kann auch eine Rechnung sein, die wir in 30 Tagen zahlen sollten, oder wir benutzen die Kreditkarte oder Kundenkarten mit Teilzahlungsmöglichkeiten. Wir geniessen somit heute etwas und hoffen, dass sich die finanzielle Situation in der Zukunft bessert, damit wir den Kredit zurückzahlen können. Doch plötzlich wird daraus ein Leben auf Pump. Dieser Lebensstil führt in eine Abhängigkeit von den Kreditgebern. Ob wir es uns bewusst sind oder nicht, wir sind plötzlich von den Kreditgebern abhängig. Plötzlich wird ein Teil des Lohnes verpfändet, d.h. vom Lohn wird ein Teil abgezogen und an einen Gläubiger ausbezahlt. Meistens bleibt eine Summe für das Existenzminimum übrig. Das monatliche Einkommen ist geschmälert und die Kreditkarte(n) lassen sich nicht weiter überziehen.

Spätestens dann kommt das grosse Erwachen. Eine solche Person mag nun sehr in der (Finanz-)Krise stecken. Möglicherweise wird die Situation noch mit einer Entlassung verschärft. Menschlich gesehen ist die Tilgung der Schulden eine Unmöglichkeit. Wiederum erkennen wir eine menschliche Begrenzung. Doch wie reagieren wir auf eine solche Situation? Es kann unsere Zukunft entscheidend beeinflussen. Jesus schilderte auch eine menschliche Situation, die unmöglich schien. Deshalb sagte Er:

Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Markus 10,27

Jedes Mal, wenn Sie eine unmögliche Situation haben, dann denken Sie daran, dass es bei Gott eine Möglichkeit gibt. Wie werden Schulden eliminiert? Ich weiss es nicht, denn es gibt keine allgemein gültige Regel. Wenn Sie Ihre Unmöglichkeit und Gottes Möglichkeit anerkennen, kann Gott in Ihrem Leben ein Wunder bewirken. Die Bibel ist voll von Begebenheiten, in denen Gott die Schulden von gewöhnlichen Menschen tilgt. Er möchte es auch in Ihrem Leben beweisen. Mehr darüber in einem nächsten Post.